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  1. Entlastungspaket II: Energiepreispauschale

    Entlastungspaket II: Energiepreispauschale

    Seit dem 1.6.2022 können Bürgerinnen und Bürger zur Abfederung steigender Energiepreise Unterstützung durch Maßnahmen des sog. „Entlastungspakets II“ erhalten. Um welche Maßnahmen es geht und wo Sie Antworten auf Fragen vor allem zu der Energiepreispauschale finden, wurde hier für Sie zusammengestellt.

  2. VgV- Leitfaden 2022

    Vergabeverordnung

    VgV- Leitfaden 2022

    Der Leitfaden für die Vergabe von Architektenleistungen bietet praxisrelevante Empfehlungen und Grundlagen, um Vergabeverfahren qualifiziert durchzuführen. Die unterzeichnenden Verbände plädieren dafür, dass sich öffentliche Auftraggeber sowie Architektinnen und Architekten gemeinsam ihrer Verantwortung für die Planung und Durchführung von Bauaufgaben stellen. Dieser Prozess beginnt bereits mit dem Vergabeverfahren – also mit der Suche des öffentlichen Auftraggebers nach der besten Lösung für eine anstehende Bauaufgabe und damit zugleich nach einem geeigneten Partner für den Auftraggeber.

  3. Charter of Rome: „Toward re-entanglement: A Charter for the City and the Earth”
    © Gabriella Clare Marino

    Mehr verbindliche Klimaschutzmaßnahmen

    Charter of Rome: „Toward re-entanglement: A Charter for the City and the Earth”

    Die Charter fordert die Transformation der Baubranche von einem Treiber der Klimakrise zu einer regenerativen Kraft und den systemischen Umbau von Gebäuden und Städten. Andrea Gebhard referierte in Ihrem Beitrag „Paradise Found“ unter dem Programmpunkt „From Mining to Gardening“ wie sich anthropogene und natürliche Elemente in Städten und Landschaften neu verschränken können.

    Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften und Bauhaus Erde brachte vom 8.-10.6. die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, Bauministerin Klara Geywitz und weltbekannte Praktiker und Denker aus unterschiedlichen Disziplinen der gebauten Umwelt zusammen

  4. Dominique Sigwart

    Referent des Verbindungsbüros Brüssel

    Dominique Sigwart

  5. Das Neue Europäische Bauhaus (NEB) nimmt weiter Form an

    NEB Lab offiziell gestartet

    Das Neue Europäische Bauhaus (NEB) nimmt weiter Form an

    Im April hat die EU-Kommission das NEB Lab auf den Weg gebracht und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Konkretisierung der Europäischen Bauhaus Initiative. Zeitgleich mit dem offiziellen Start des Lab wurde außerdem die Kategorie der NEB Freunde eingeführt, womit sich nun auch Profit-Organisationen und die Öffentliche Hand am NEB beteiligen können. Kern des Lab sind  Projekte, die die Leitlinien der Ästhetik, Nachhaltigkeit und Inklusion insbesondere auch professionsübergreifend in die Realität umsetzen sollen. Von Seiten der Kommission und der NEB Gemeinschaft wurden dazu erste Projekte gestartet.

  6. NEB Festival

    Vom 9. bis 12.6. in Brüssel und ganz Europa

    NEB Festival

    Das erste NEB Festival findet vom 9. bis 12. Juni in Brüssel statt, mit Side-Events in ganz Europa. Es geht um die Frage der nachhaltigen, inklusiven und schönen Zukunftsgestaltung und wird sich aus einem Forum zum Debattieren, einer Messe und einem künstlerischen Begleitprogramm zusammensetzen.

  7. Befragung

    BKI-Umfrage zur Baukostensteigerung

    Angesichts des sprunghaften Anstiegs der Baukosten führt das BKI erneut eine Befragung zu Baukosten-Steigerungen nach Leis­tungsbereichen durch, differenziert nach Regionen und Bundesländern. Abgefragt wird der Zeitraum von Mai 2021 bis Mai 2022.

  8. Aktionsbündnis “ bezahlbareR wohnraum“ gestartet

    Für eine soziale und nachhaltige Wohnungsbaupolitik

    Aktionsbündnis “ bezahlbareR wohnraum“ gestartet

    Steigenden Baukosten kann mit gestalterisch innovativen und baukulturell wertvollen Lösungen begegnet werden. Wettbewerbe und Vergabeverfahren sind dabei ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung für gute, bezahlbare Lösungen.

    Die Bundesarchitektenkammer beteiligt sich am neuen Aktionsbündnis „Bezahlbarer Wohnraum“ der Bundesregierung und begrüßt die zentrale Kooperationsplattform für eine soziale und nachhaltige Wohnungsbaupolitik.

  9. Aktuelle Umfrage des ifo-Institut zum Geschäftsklima

    Aktuelle Umfrage des ifo-Institut zum Geschäftsklima

    Einmal im Quartal erstellt das ifoifo Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.-Institut einen Bericht zur konjunkturellen Lage bei den Architekturbüros, zum aktuellen Bericht 1/2022.

    Das unter den befragten Architekturbüros ermittelte ifo Geschäftsklima verbesserte sich zu Jahresbeginn deutlich. Im März ging der Klimaindikator jedoch wieder spürbar zurück. Die Perspektiven der Teilnehmenden klarten ebenfalls am Anfang des Quartals sichtlich auf, gefolgt von einer merklichen Eintrübung im März. Wohl auch bedingt durch den Krieg in der Ukraine schlugen die Unternehmenserwartungen von Optimismus in Pessimismus um.

     

  10. NEUBAUFÖRDERUNG EH/EG40 WIRD AB 20.4. WIEDER AUFGENOMMEN

    Update vom 6.4.2022

    NEUBAUFÖRDERUNG EH/EG40 WIRD AB 20.4. WIEDER AUFGENOMMEN

    Ab 20.4.2022 können wieder neue Anträge bei der KfW für die „Effizienzhaus / Effizienzgebäude 40 (EH/EG40) – Neubauförderung mit modifizierten Förderbedingungen“ für Wohn- und Nichtwohngebäude gestellt werden. Die Neubauförderung wird in dieser Form unter angepassten Förderkonditionen erst einmal befristet bis zum 31.12.2022 bestehen. Dafür wird ein Budget von 1 Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Der Neustart der Neubauförderung geht mit einer schrittweisen Neuausrichtung der Neubauförderung einher. Die Neuausrichtung soll dabei in den folgenden drei Schritten erfolgen.

  11. Stellenausschreibung Empfang

    Empfangssekretär/in (d/w/m) in Vollzeit (39 Stunden)

    Was können Gebäude und Freiraumplanung zum Klimaschutz beitragen? Warum ist inklusive Stadt- und Wohnraumplanung auch Gesellschaftspolitik? Was hat Architektur mit unserem täglichen Leben zu tun? Diese und viele andere Fragen sind uns wichtig. Zur Unterstützung unseres Teams in Berlin suchen wir zum 1.6.2022 oder früher eine(n)Empfangssekretär/in (d/w/m) in Vollzeit (39 Stunden).

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