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  1. Parlamentarischer Abend zur wasserbewussten Stadtentwicklung | © Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
    © Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

    Mit der Politik im Dialog

    Parlamentarischer Abend zur wasserbewussten Stadtentwicklung

    „Damit die klimaresiliente Stadt vorankommt, müssen wir vom Wissen ins Tun kommen“, so BAK-Präsidentin auf dem gemeinsamen Parlamentarischen Abend, den DWA und DBU am 13.1. ausgerichtet haben. Im Dialog mit den Bundesministerien für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie den Mitgliedern der Allianz „Gemeinsam für wasserbewusste Stadtentwicklung“ und weiteren Stakeholdern wurde über gemeinsamen Lösungen für eine zeitnahe und flächendeckende Klimaanpassung und für zukunftssichere und lebenswerte Städte diskutiert.

  2. Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

    Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

    zum Jahresende möchten wir Ihnen für Ihr Engagement, Ihre Expertise und Ihren Beitrag zur Baukultur in Deutschland herzlich danken.

    Wir wünschen Ihnen ein frohes und erholsames Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches und inspirierendes neues Jahr.
    Gemeinsam blicken wir zuversichtlich auf die architektonischen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Herausforderungen von 2026.

  3. Bundesregierung zur Aktivrente | © Foto Carl Heyerdahl Unsplash
    © Foto Carl Heyerdahl Unsplash

    Selbstständige zunächst ausgeschlossen

    Bundesregierung zur Aktivrente

    Die geplante Aktivrente soll es sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ermöglichen, nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu verdienen. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung müssen jedoch weiterhin gezahlt werden. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung könnte die Aktivrente die Erwerbstätigkeit älterer Menschen um bis zu zehn Prozent steigern – umgerechnet etwa 33.000 Vollzeitstellen. Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, Beamtentätigkeit oder Abgeordnetenmandaten bleiben zunächst unberücksichtigt. Die Bundesregierung kündigt jedoch eine spätere Evaluierung an.

  4. Neue EU-Schwellenwerte ab 1.1.2026

    Neue EU-Schwellenwerte ab 1.1.2026

    Am 23.10.2025 wurden im Amtsblatt der Europäischen Union  die neuen Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge veröffentlicht. Hintergrund ist, dass die Europäische Kommission die Schwellenwerte alle zwei Jahre überprüft.

  5. Verbände fordern, Weiterbildungspflicht zu erhalten | © Maria Ziegler, Unsplash
    © Maria Ziegler, Unsplash

    Gesetzesentwurf zum Bürokratierückbau

    Verbände fordern, Weiterbildungspflicht zu erhalten

    Berlin, den 27.10.2025 | Bürokratierückbau ist ein zentrales Element moderner Regulierung, darf jedoch nicht zu einem Verlust an Qualität und Rechtssicherheit führen. Im Mittelpunkt dieser Stellungnahme steht die vorgesehene Aufhebung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter nach § 34c Absatz 2a GewO, deren Rücknahme von den beteiligten Verbänden kritisiert wird.

  6. Konjunkturbefragung der Freien Berufe – Digitalisierung im Fokus | © Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
    © Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

    Bundesverband der Freien Berufe

    Konjunkturbefragung der Freien Berufe – Digitalisierung im Fokus

    Im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) führt das Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB) die turnusmäßige Konjunkturbefragung zur Erhebung der Geschäftslage und der erwarteten Entwicklung bei den Freien Berufen durch. Neben den konjunkturellen Entwicklungen liegt der Fokus dieser Befragung auf dem Thema Digitale Prozessoptimierung.

  7. 6. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht am 20.11.2025

    Aktualisiert am

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    6. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht am 20.11.2025

    Auch in diesem Jahr findet der Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht wieder in der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Im neu gestalteten historischen Senatssaal erwarten Sie auf höchstem Niveau namhafte Referierende aus dem thematischen Umfeld des Bau- und Architektenrechts. Die topaktuellen Themen haben einen starken Praxisbezug mit viel Raum für Diskussionen.
    AHO, BIngK und BAK sind wieder Kooperationspartner der Veranstaltung.

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