„Damit die klimaresiliente Stadt vorankommt, müssen wir vom Wissen ins Tun kommen“, so BAKBAK Bundesarchitektenkammer-Präsidentin auf dem gemeinsamen Parlamentarischen Abend, den DWA und DBU unter dem Titel Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung im Dialog – Auf dem Weg zur klimaresilienten Stadt am 13.1. ausgerichtet haben. Nur gemeinsam lassen sich unsere Städte ökologisch, wirtschaftlich und sozial widerstandsfähig gestalten. Politik, Kommunen, Fachwelt und Zivilgesellschaft sind gleichermaßen gefragt. Im Dialog mit den Bundesministerien für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSBBMWSB Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen) und für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie den Mitgliedern der Allianz „Gemeinsam für wasserbewusste Stadtentwicklung“ und weiteren Stakeholdern wurde über gemeinsamen Lösungen für eine zeitnahe und flächendeckende Klimaanpassung und für zukunftssichere und lebenswerte Städte diskutiert.
Die wasserbewusste Stadtentwicklung braucht neben einem zukunftsweisenden rechtlichen Rahmen, einem kommunalen Konsens vor allem ein interdisziplinäres Zusammenarbeiten. Mit der Allianz „Gemeinsam für eine wasserbewusste Stadtentwicklung“ wurde ein starkes interdisziplinäres Netzwerk geschaffen. Neben der BAK arbeiten 23 weitere Organisationen und Institute gemeinsam daran, den Umbau unserer Städte für eine bessere Starkregenvorsorge, für eine langfristige Versorgungssicherheit und vor allem für mehr Lebensqualität flächendeckend voranzutreiben.

Direkter Austausch zur wasserbewussten Stadtentwicklung, von links nach rechts: Carsten Träger, Parlamentarischer Staatssekretär im BMUKN |Alexander Bonde, Generalsekretär Deutsche Bundesstiftung Umwelt | Regina Paas, Abteilung Wasserwirtschaft, BMUKN | Andrea Gebhard, BAK-Präsidentin | Dr. Lisa Irwin-Broß, DWA-Vorständin | Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im BMWSB | Sebastian Beck, Vorstand der Wirtschaftsbetriebe Duisburg Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur