Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEGBEG Bundesförderung für effiziente Gebäude) werden Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien in Wohn- und Nichtwohngebäuden gefördert. Die Investitionsanreize sind Teil des Instrumentenmix der deutschen Energie- und Klimaschutzpolitik, um die energie- und klimapolitischen Ziele im Gebäudebereich zu erreichen. Gefördert werden Neubau und Sanierungen von Bestandsgebäuden, bei denen der Klimaschutzeffekt und die Fördereffizienz als am größten bewertet wird. Für Standards im nachhaltigen Bauen sorgt das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG).
BAK-Impulspapier zur Gebäudeförderung von 2025
Gebäudeförderung neu ausrichten: Mehr Wirkung pro Euro
Die BAK hat ein Impulspapier zur Neuausrichtung der Bundesförderung erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen drei Hebel: Sanierungen an den schlechtesten Gebäuden, ein praxistauglicher Neubau-Standard (EH55 + LCA) sowie der Aufbau einer Gebäudedatenbank als Schaltzentrale der Förderpolitik. Ziel ist ein System, das Klimanutzen, Übersichtlichkeit und Planungssicherheit verbindet.
Die BEG ist in verschiedene Teilprogrammen für Neubau und Sanierung aufgeteilt:
